Mein Vorschlag zur endgültigen Endlösung der Hartz-IV-Empfänger-Frage

Laut einer seriösen Studie des ADAC stehen privat genutzte PKWs im Durchschnitt 23 Stunden des Tages auf der Straße herum. Genutzt werden sie somit gerade mal eine Stunde am Tag, was völlig irrational ist (es sei denn, Sie sind Aktionär in der Automobilherstellerbranche).

Um diesem Irrsinn endlich Einhalt zu gebieten, werde ich mich dafür einsetzen, dass alle Hartz-IV-Empfänger* in meinem sauberen Wahlkreis sinnVollbeschäftigt sind, in dem sie alle PKWs regelmäßig Gassi führen. Auf diese Weise werden nicht nur die Stillstandszeiten der PKWs immens verringert, sondern noch dazu die eingerosteten Hartz-IV-Empfänger bewegt, wodurch sie endlich die Chance bekommen, einen geregelten Tagesablauf erlernen zu können.

Um diesen Zustand der gefühlten Glückseligkeit noch dazu so lange wie nur möglich aufrecht zu erhalten, werden unqualifizierte Nestbeschmutzer, wie z.B. Herr Wallraff, ein Einreiseverbot in meinen Wahlkreis bekommen. Außerdem hat natürlich kein Ein-Euro-Jobber je die Absicht, (zum Schutz meines Glücksbereichs) eine Mauer um meinen Wahlkreis zu errichten.

*) Inklusive all jener, die es auf Grund der immer weiter fortschreitenden Rationalisierung und Automation noch werden werden.